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© Freie Christliche Gemeinde e.V. - 2019

Warum christliche Bildung?

Christliche Schulen wollen Kinder zu verantwortlichen, erfolgreichen Bürgern mit guten Manieren und gutem Arbeitsverhalten heranziehen.

Ist das nicht das Ziel jeder Schule?
Was ist also der Unterschied?

Christliche Erziehung und Ausbildung will nicht nur gute Menschen, sondern gottesfürchtige junge Leute, Bürger, Arbeiter und Familien hervorbringen.

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, liebhaben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft. Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen und sollst sie deinen Kindern einschärfen, und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt oder unterwegs bist, wenn du dich niederlegst oder aufstehst.“

5. Mose 6, 5-7

In diesem Gebot Gottes liegt der Grund für christliche Erziehung und Ausbildung.

Wem wurde dieses Gebot, die Kinder zu erziehen, gegeben?

Den Eltern! Es ist die Verantwortung der Eltern, in jeder Beziehung ihre Kinder in der Furcht des Herrn zu erziehen.

Wie können Eltern dieser Verantwortung gerecht werden?

In der heutigen Situation bietet die christliche Schule eine segensreiche Hilfestellung.

Wie erreicht christliche Bildung ihr Ziel?

 

Gott hat den Menschen so geschaffen, dass er durch das gesprochene und geschriebene Wort sowie durch Gottes Werke gelehrt und geprägt wird.

„Der Glaube kommt aus der Predigt. Die Predigt kommt aus dem Wort Gottes.“

Nach Römer 10, 17

Der Missbrauch dieses biblischen Prinzips ist auch durch die „Predigt“ von ideologischem Gedankengut in der Menschheitsgeschichte bekannt: Atheistischer Kommunismus wurde „gepredigt“ und gelehrt, und Menschen wurden davon geprägt. Humanismus wird in seiner Mensch-zentrierten, Gott-enthronenden Theorie gepredigt und gelehrt, und Menschen werden davon geprägt.

Um dieses Prinzip aber biblisch anzuwenden, nimmt die christliche Erziehung das Wort Gottes als Grundlage für alle Gebiete: Alle Fächer der schulischen Ausbildung beziehen sich auf Gottes Wort und Seine Werke. Die Unterrichtsinhalte richten sich nach dem staatlichen Bildungsplan.

„Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist Seine ewige Kraft und Gottheit, wird ersehen seit der Schöpfung der Welt und wahrgenommen an Seinen Werken...“

Römer 1,20

Dementsprechend ist es die Aufgabe der Lehrenden und der Eltern kundzutun...

„dem kommenden Geschlecht den Ruhm des Herrn und Seine Macht und Seine Wunder, die ER gemacht hat.“
Psalm 78,4

Die christliche Schule hilft den Eltern in ihrer Verantwortung, eine Generation von nicht nur guten, sondern gottesfürchtigen Bürgern heranzubilden. In gleicher Weise sollten Eltern, Großeltern, Geschäftsleute und Arbeiter eine solche christliche Schule fördern, stützen und ermutigen. Gott hat uns hier eine offene Tür gegeben. Nehmen wir sie wahr!?

Christlich, denn:

Die Freie Christliche Schule ist eine Privatschule und, wie auch der Freie Christliche Kindergarten, ein Zweig der Freien Christlichen Gemeinde. Das Einzugsgebiet reicht aber darüber hinaus zu allen, denen christliche Erziehung und Ausbildung am Herzen liegen.

Das Ziel der Freien Christlichen Schule und des Kindergartens ist es, eine Erziehung anzubieten, die auf der Wahrheit, d.h. auf Gottes Wort, gegründet ist, in welcher Jesus Christus das Zentrum und die Quelle allen Wissens ist. Sie will den Schülern zeigen, wie sich diese Wahrheit auf alle Bereiche ihres Lebens und ihrer Ausbildung bezieht.

Nur auf dieser Basis und in enger Zusammenarbeit mit einer vor Gott verantwortlichen Eltern- und Lehrerschaft kann dem Kind zu einer gesunden Entwicklung nach christlichen Maßstäben an Verstand, Gemüt und Geist verholfen werden.

Wir ermutigen die Eltern, an allen Schulaktivitäten teilzunehmen. Ideal ist es, wenn ElternhausGemeinde und Schule eine gemeinsame Grundlage und Zielrichtung haben.