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Wie werde ich ein Christ?

FÜR DIE BEANTWORTUNG DIESER FRAGE BENÖTIGEN SIE NUR WENIGE AUGENBLICKE.

Es würde uns sehr freuen, wenn Sie die folgenden, wenigen Zeilen lesen würden.

            „Darum preist Gott seine Liebe gegen uns, dass Christus für uns gestorben ist, da wir noch Sünder waren.“ (Römer 5,8)

Vielleicht halten Sie sich für einen von Grund auf guten Menschen. Sie kennen andere Menschen, die viel schlechter als Sie selbst handeln. Möglicherweise kennen Sie aber auch Ihre Fehler und denken daher nicht sehr positiv über sich selbst. Bei der Frage, wer gut oder schlecht ist, bestehen unter den Menschen sicherlich sehr verschiedene Meinungen. Während wir häufig über uns selbst positiv denken, können andere Menschen zu einem ganz anderen Schluss kommen.

 

Deshalb möchte ich Sie auf den alleinigen Maßstab GOTTES, die Bibel, verweisen. GOTTES Aussage über Ihr Leben ergibt sich aus Römer 3 Vers 23: „Denn es ist kein Unterschied, denn alle (auch Sie und ich) haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor GOTT haben sollten“. Ferner heißt es in Römer 3 Verse 10 - 12: „wie geschrieben steht: Es ist keiner gerecht, auch nicht einer, es ist keiner, der verständig ist, der nach GOTT fragt. Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner der Gutes tut, da ist auch nicht einer!“

GOTT nennt in der Bibel „Sünde“ das Verhalten und Wesen des Menschen, der sich gegen GOTT auflehnt.

 

GOTT hat im Alten Testament (2. Mose 20) die 10 Gebote gegeben. Haben Sie noch nie gelogen (auch „Notlügen“) oder noch nie gestohlen (z.B. die Arbeitszeit Ihres Arbeitgebers oder bei der Steuererklärung)? Waren Sie noch nie neidisch auf den Besitz eines anderen? Die Bibel sagt in Jakobus 2 Vers 10, dass derjenige, der eines der Gebote übertreten hat, das ganze Gesetz gebrochen hat.

 

GOTT ist zwar voller Liebe, aber er ist auch vollkommen heilig und kann und wird daher nicht über unsere "kleinsten" Verfehlungen hinwegsehen. Dabei ist es nicht entscheidend, wie schwer wir selbst unsere Sünden (z.B. die „berühmt-berüchtigten“ Notlügen) einschätzen. GOTT stellt uns die Konsequenzen seines Gerichtes über unsere Sünden in der Bibel sehr deutlich vor Augen: ewiger Tod und ewiges Getrenntsein von GOTT in der Hölle.

 

Nun, GOTTES Wort hält in Römer 3 Verse 34 - 35 die Lösung bereit: „...so dass sie ohne Verdienst [also ohne eigene gute Werke] gerechtfertigt werden durch seine [GOTTES] Gnade aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist. Ihn hat GOTT zum Sühnopfer [als Versöhnung] bestimmt, das wirksam wird durch den Glauben an sein Blut...“

 

Jesus Christus kam als GOTTES Sohn auf diese Welt, lebte im Unterschied zu uns völlig sündlos, um für uns am Kreuz auf Golgatha (einen Hügel vor den Toren Jerusalems) zu sterben. Wir finden diese frohe Botschaft bereits im Alten Testament in Jesaja 53 Verse 5 - 6:„... Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn.“

 

Das Gericht GOTTES über unsere Sünden wurde bereits stellvertretend an Jesus Christus am Kreuz vollstreckt. Wenn Sie nun zu GOTT reden, IHM Ihre Sünden bekennen und um Vergebung bitten sowie Jesus Christus als Ihren Herrn annehmen, erhalten Sie vollständige Vergebung und Versöhnung mit GOTT (und werden -nur- dadurch ein "Christ"). Sie finden dies in 1. Johannes 1 Vers 9: „Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er [GOTT] treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.“

 

Die Erlösung von Ihren Sünden und die volle ewige Vergebung GOTTES ist allein in Jesus Christus zu finden: „Und es ist in keinem anderen das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, indem wir gerettet werden sollen!“ (Apostelgeschichte 4 Vers 12)

„Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ (Johannes 3,16)